Drei Dinge, die man richtig verstehen sollte.

Kurz, konkret und aus der App heraus geschrieben statt um sie herum. Jede beantwortet ihre Frage im ersten Absatz und erklärt danach das Warum.

  1. XMP-Presets auf dem iPhone importieren

    Drei Wege, alle vom Preset-Bildschirm aus: die iOS-Dateiauswahl, die iCloud Drive und alles abdeckt, was Dateien erreicht; eine Google-Drive-Anmeldung in der App; eine OneDrive-Anmeldung in der App. Keine der Cloud-Apps muss installiert sein, und jeder Weg nimmt mehrere Presets — oder einen ganzen Ordner — in einem Durchgang.

  2. RAW und ProRAW mit einem Live-Look

    Mit aktivem Look und eingeschaltetem RAW speichert xMosaique genau zwei Dateien: das 48-MP-ProRAW-DNG mit unberührten Sensordaten und das bearbeitete Foto. Schaltest du den Look ab, bekommst du nur das DNG. Das DNG selbst wird nie verändert — das Preset wird auf die zweite Datei angewendet, das Negativ bleibt also ein Negativ.

  3. Filmkorn und Halation

    Das Korn ist eine von vier Filmstrukturen, aufgetragen in einer Größe relativ zum Bild statt zum Pixelraster. Die Halation ist ein roter oder oranger Lichtsaum, der erst oberhalb einer Helligkeitsschwelle erscheint, die du setzt. Beides wird im Sucher und in der gespeicherten Datei mit derselben Rechnung erzeugt — was du im Sucher siehst, wird geschrieben.